Botschaft
Gestalte deine Zukunft #3/5

1. Einleitung / Zusammenfassung der letzten Woche
a) Halte inne und denke über deine Ziele nach;

b) Setze Ziele nach Priorität;

c) Suche Gott;

d) Zerstöre falsche Vorstellungen.

Oftmals binden uns falsche Vorstellungen, weil wir immer wieder denken:

– über den uns zugefügten Schaden / das Unglück;

– über unser Versagen oder unsere Fähigkeiten.

Unsere Aufgabe wird es also sein, über die Dinge nachzudenken, die uns binden / die falschen Vorstellungen in unseren Herzen, und sie aufzuschreiben.

2. Male die richtigen Vorstellungen
Lass uns darüber sprechen, wie wir die richtigen Vorstellungen malen – es ist Gottes Kraft, die uns überwindet.

Gott hat die Welt aus dem Nichts mit Schöpferkraft erschaffen.

Gottes Schöpferkraft, Dinge aus dem Nichts zu erschaffen, ist bereits in uns.

Die Fähigkeit zu imaginieren, zu träumen und zu idealisieren ist eine gewaltige Kraft, und indem wir diese Kraft nutzen, erschaffen wir unser Ziel/unsere Zukunft.

A) Beispiel: Jakob

Er wurde von seinem Herrn ausgeraubt.

1. Er nahm ein paar Stöcke und schälte sie, sodass sie gesprenkelt waren.

2. Er stellte die Schafe zum Fressen usw. vor die Stöcke. Wohin er auch blickte, sah er genau das.

3. Er blickte selbst hin.

B) Schöpferische Kraft
Nur der Mensch ist fähig, sich Dinge vorzustellen und sie zu erschaffen. Wir müssen die gesprenkelten Stöcke erschaffen, damit der Heilige Geist sie „bauen“ kann.

Diese Kraft besteht aus:

-Idealisieren;

-Träumen;

-Vorstellen;

-Erschaffen von Grund auf;

C) Die richtigen Bilder auf die Leinwand des Herzens malen. Herz = Leinwand. Wir müssen etwas malen.

D) Die weißen Stäbe herstellen. Es ist notwendig, die weißen Stäbe anzusehen und herzustellen.

3. Der Heilige Geist ist der Baumeister. Gott wirkt wie ein Architekt:

1. Gott – Er entwirft die Dinge;

2. Jesus – Er stellt das Material bereit;

3. Der Heilige Geist – Er baut;

Gottes Macht, Dinge zu erschaffen, die nicht existieren, dient dazu:

1. die falschen Bilder auszulöschen;

2. neue Bilder zu malen;

3. die Ziele auszusprechen.

Der Heilige Geist ist es, der dein Ziel verwirklichen wird.

4. Das Beispiel Abrahams. Abraham konnte sich seinen Wohlstand vorstellen, deshalb konnte Gott ihn finanziell segnen.

Aber er hatte keine Kinder, weil seine Frau unfruchtbar war.

Da für Gott nichts unmöglich ist, dauerte es Jahre, bis Abraham seinen verheißenen Sohn erhielt.

Gott wollte es, er hatte die Macht dazu, aber er konnte es nicht, weil Abraham sich nicht mit Kindern sah. Er hatte ein falsches Bild.

Gott musste Abraham helfen, dieses falsche Bild abzulegen und ein neues zu erschaffen.

Als Gott ihn aufforderte, die Sterne zu betrachten, zwang er Abraham quasi dazu, das richtige Bild in sein Herz zu malen – sich vorzustellen, Kinder zu haben.

5. Fazit
Wie wir unsere Ziele erreichen:

1. Den Traum erkennen;

2. Innehalten und den Traum visualisieren;

3. Darüber sprechen;

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